Die Wissenschaftliche Schule Basilio ist eine Institution, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Lehre Jesu von Nazareth zu vermitteln. Es ist seine Lehre in der ursprünglichen Form, wie sie von Jesus von Nazareth zu seinen Lebzeiten und bis vor dem 1. Konzil von Nicäa (325 n. J.) verbreitet worden ist. Seine Lehre wurde auch als die „Neue Idee“ bekannt; Jesus erbat, als Mensch geboren zu werden, um diese geistigen Erkenntnisse der Menschheit zu überbringen. Als Mensch setzte er seine Intuition und mentale Aktivität ein, die ihm ermöglichten mit der geistigen Welt in Beziehung zu treten, um die Grundlagen der ‚Neuen Idee’ zu entwickeln.

1917 gründeten Eugenio Portal und Blanca Aubreton de Lambert die Wissenschaftliche Schule Basilio (ab jetzt die Schule) in Buenos Aires, Argentinien, wo sich noch heute die Weltzentrale befindet. Sie taten dies mit der Absicht, an das Lebenswerk Jesu anzuknüpfen, um die geistige Evolution der Menschen voranzutreiben. Von Anfang an wurde die Wissenschaftliche Schule Basilio  als religiöse Institution begründet, deren Mitglieder sich als Schüler Jesu bezeichnen.

Mit der wissenschaftlichen Erforschung der Existenz der geistigen Welt und ihrer Wechselbeziehung mit den Menschen, verfügt die Schule über eine eigene wissenschaftliche Disziplin: die Spirituelle Wissenschaft. Dabei spielt die Psyche mit der Intuition, die jeder Mensch als Seele oder Geist besitzt, eine zentrale Rolle.  

Die Schule möchte den Menschen Werkzeuge (Erkenntnisse, diverse Praktiken, etc.) zur Verfügung stellen, damit sie sich wieder mit Gott verbinden (Wiederanbindung =religio, von religare) können. Sie respektiert jede Glaubensrichtung oder Ideologie, die auf unterschiedliche Art und Weise, das Ziel verfolgt, den Menschen zum Guten zu führen und ihre geistige Entwicklung zu fördern.

Seit dem 1. Mai 2010 existiert eine Wissenschaftliche Schule Basilio im Aufbau in Deutschland.